(db) Nur zu gut erinnerten sich die Kolpings-Senioren an die strengere Handhabung des Fastens in früheren Jahren. War es damals mehr das Fasten beim Essen und Trinken, wendet es Mancher heute an, um beispielsweise weniger zu fernsehen, das Mobiltelefon nicht zu benutzen. Rosie Eichele vom Vorstand las ihren Gästen aus der Predigt von Adolph Kolping von 1846 zu Beginn der Fastenzeit in Elbersfeld und zitierte: ?Halte deshalb eine Weile inne auf deinem breit getretenen Lebensweg. Deiner Bestimmung gedenke, blicke vorwärts wohin du strebst und schau zurück woher zu kommst?. Allen zeigte sie das Hungertuch 2014, das sie vom Christlichen Beistand Christian Bauer erhielt. Dabei kamen einige Erinnerungen an Pfarrer Trettenbach, der während der Fastenzeit in Maria Königin des Friedens das jährliche Hungertuch aushängte.
Bild: Manfred Geyer