Zum Inhalt
Kolping Logo

Kolpingsfamilie

Gersthofen

Portrait Adolf Kolping
Schmuckelement Kurve oben Schmuckelement Kurve oben

Kolpingsfamilie informiert sich im Maximilianeum

veröffentlicht am

(db) Zur politischen Bildung zählt auch eine Führung im Bayerischen Landtag. Daher organisierte Barbara Lamprecht, stellvertretende Vorsitzende der Kolpingfamilie Gersthofen, Zugfahrt und den Rundgang durch die Räumlichkeiten samt Plenarsaal. Neben den Landtagsitzungen gibt es dort auch Präsentationen der Parteien. Seit 2005 hat der Plenarsaal nach Umbau- und Moderniesierungsarbeiten die neuesten technischen und raumrelevanten Standards. Die roten Ledersessel lassen sich, eingelassen in einer Bodenschiene, nur nach vorne und hinten bewegen.
Ursprünglich ließ König Max II das Maximilianeum 1852 nach Plänen des Architekten Friedrich Bürklein als ?höhere Bildungs- und Unterrichts-Anstalt für hochbegabte Jünglinge jeglichen Standes? errichten. Es steht in der Sichtachse der Maximilianstraße im Stadtteil Haidhausen mit all seinen schönen Wohngebäuden. Bis heute gilt diese Studienstiftung für 45 Stipendiaten, seit 1980 auch für Frauen, die dort leben.